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Ein Hoch auf den Service von JetCat

Donnerstag, 20. August 2009 - 0 Kommentare

Zweifellos reißt der Antrieb beim Bau eines großen Turbinen-Helis eines der größten Löcher in die Geldbörse und daher handeln viele Modellbauer so wie ich und schieben den Kauf der PHT3 möglichst lang vor sich her. Nun gibt es aber einige Abschnitte in den einzelnen Bauphasen an denen man ohne die Turbine nicht wirklich weiterkommt, denn viele Elemente müssen zwingend an den Sitz der Turbine angepaßt werden.

Durch Zufall habe ich nun erfahren, dass die Firma JetCat ihren Kunden auch bei diesem Problem mit Rat und Tat zur Seite steht, denn über den zuständigen Mitarbeiter Herrn Kulossek ist es möglich einen leeren Tubinen-Dummy leihweise zu beziehen. Zunächst dachte ich, es wäre ein Witz, doch bereits nach der ersten E-Mail hatte ich eine positive Nachricht erhalten und der Dummy wurde noch am selben Tag an mich versendet.

Interessenten sei aber gesagt, dass die Leihdauer zeitlich begrenzt ist und sich nach jeweiligen Nachfrage richtet. Von daher also bitte vorher mit JetCat den Nutzungszeitraum abklären. Von mir gibt es dafür jedenfalls einen riesen Danke und ein “Hoch” auf diesen super Service!

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Sascha Schoppengerd
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Der Rumpf ist unterwegs

Mittwoch, 15. April 2009 - 0 Kommentare

Am 06. März 2009 hatte ich den Rumpf für meine UH72 bei HeliFactory bestellt und heute kam dann endlich die erlösende Mail von Thomas Baumann, dass mein langersehntes Paket seit Oster-Samstag auf dem Weg zu mir ist. Nach gut 4 Wochen warten trennen mich nun nur noch einige Tage von dem geplanten Start meines Projektes.

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Sascha Schoppengerd
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Spantensatz im Rumpf einharzen

Sonntag, 5. April 2009 - 3 Kommentare

Spantensatz EC145Wenn es um die Frage geht, die Spanten richtig im Rumpf zu befestigen, dann darf man in den diversen Foren keine wirkliche Hilfe erwarten, denn es hat oft den Anschein, dass bei diesem Thema 2 Religionen aufeinander prallen.

Während viele Modellbauer noch immer auf die bewährte Methode des einharzes schwören, setzen die neuen Generationen immer mehr auf moderne Industriekleber, wie z.B. Sikaflex 221, die sich bequem aus der Tube verarbeiten lassen. Doch welches ist wirklich die bessere Methode und welche Vorgehensweise eignet sich am besten für das eigene Modell? Auf diese Fragen findet man wie gesagt nur schwer eine kompetente Antwort und daher muss wohl jeder Modellbauer diesen Bereich für sich selber abwägen.

Fest steht jedenfalls, dass die Anwendung von Epoxyd-Harzen, wie z.B. von R&G noch immer zu den dominierenden Einbaumethoden gehört und noch heute fliegen bestimmt 80% der Modelle mit einem eingeharzten Spantensatz, doch darf man bei der Betrachtung auch nicht vergessen, dass das einharzen noch immer aus Opa’s-Zeiten stammt und genau wie die Technik selbst, also Empänger, FB & Co., entwickelt sich natürlich auch die Klebetechnik weiter. Den ganzen Artikel lesen »

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Sascha Schoppengerd
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Kurz notiert: 1 / 2009

Dienstag, 24. März 2009 - 0 Kommentare

Da ich diesen Blog auch als eine Art Bau – Chronologie für mich selbst schreibe, habe ich beschlossen, die wichtigsten Meilensteine und Vorkommnisse in kleinen Artikeln festzuhalten:

  1. Das letzte Wochenende könnte man durchaus als erfolgreich bezeichnen, denn ich konnte die baufreie Zeit nutzen um mich auf die Suche nach Vorbildmaterial zu machen. Neben den hier bereits veröffentlichten Videos zur Lakota habe ich auch mehrere MB an hochauflösenden Fotomaterial von anderen Modellbauern erhalten und daher möchte ich hier auch nochmals allen, die mich hier unterstützt haben, meinen Dank aussprechen.Die mir vorliegenden Aufnahmen zeigen zwar durchweg verschiedene EC135 Modelle, aber da sich dieser Hubschrauber zumindest im Bereich der Zelle nicht von der EC145 unterscheidet, bringen mich die Bilder ein ganzes Stück nach vorn. Insbesondere die Aufnahmen der Nieten und der Scheiben dürften mir später sicherlich noch so manches mal bei meinem Bau weiterhelfen.
  2. Bezüglich der Nieten habe ich mich auch nochmals mit Thomas in Verbindung gesetzt und zu meiner Freude hat er mich nicht nur angeboten, dass ich mir seinen Nietenautomat ausleihen kann, sondern er hat mir auch noch einige wichtige Informationen zu der Originalbeleuchtung der EC145 übergeben können. Damit steht jetzt nur noch die Wahl des Beleuchtungsmoduls selbst im Raum, doch das hat ja noch etwas Zeit.
  3. Herr Tech von HeliFactory hatte sich dann gestern auch nochmals kurz bei mir gemeldet. Meine Zahlung ist wohl eingetroffen und man hat die Firma Baumann wohl angewiesen, den Rumpf direkt zu mir nach Hause zu liefern…also ohne großen Umweg über Wuppertal und das freut mich natürlich ganz besonders. Jetzt heißt es also Daumen drücken und hoffen, dass der Paketdienst nicht ewig unterwegs ist.
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Sascha Schoppengerd
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Modell-Hubschrauber sicher transportieren

Sonntag, 22. März 2009 - 0 Kommentare

FlightcaseEin großer Modellhubschrauber mit Turbine dürfte sicherlich der Traum eines jeden RC Piloten sein, doch neben den eigentlichen Kosten für das Modell selbst, stellt oftmals auch der Transport ein großes Problem dar.

Nicht nur das eigentliche Modell muss mit seinen 2m Rotordurchmesser an den nächsten Flugplatz befördert werden, sondern auch die gesamte Ausstattung wie Werkzeug, Tisch, Ladegeräte und Treibstoffe müssen ihren Platz im Fahrzeug des Piloten finden.

Der übliche Familienwagen in Größe eines Opel Corsa oder VW Golf stößt da schnell an seine Grenzen und selbst wenn man alles in das Fahrzeug bekommt, dann gilt es noch immer die gesamte Ladung vor Verrutschen zu sichern.

Nun gut…der 2. Punkt stellt zumindest bei mir kein Problem dar, denn unser Nissan Navara D40 bietet mit seiner großen Ladefläche mehr als ausreichend Stauraum für den gesamten Hanger inkl. Werkzeug, doch auch hier muss das Modell sicher fixiert werden. Den ganzen Artikel lesen »

Von:
Sascha Schoppengerd
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